Mainstream VR-Gadgets: Bereite dich auf die VR-Revolution vor

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Die Virtual Reality Ära hat das Jahr 2016 erreicht, und eine große Anzahl an Geräten und Software ist erschienen. Durch große VR-Kampagnen, auf Messen, oder in Einkaufszentren und Elektronikmärkte können viele sich einen ersten Eindruck machen. Dadurch werden sie Teil des großen und immersiven VR-Erlebnisses und erhalten einen ersten Eindruck auf die verschiedenen Spiele und Geräte.

VR war eine sehr lange Zeit in Entwicklung. Aber erst vor kurzem wurde es durch große Hersteller, wie Oculus, Valve/HTC, der breiteren Masse zugänglich gemacht. Und mit Google Cardboard gibt es sogar eine extrem günstige Testvariante für zuhause. Durch das große Angebot können die Leute etzt das beste für ihre Bedürfnisse wählen.

Als High-End PC-Hersteller ist MSI dazu bestimmt, leistungsfähige PC Hardware, wie Mainboards und Grafikkarten, zu entwicklen, die den Ansprüchen des Mainstream-VRs genügen. Wie wir wissen, benötigen sowohl die Vive als auch die Oculus Rift leistungsfähige Mainboards und Grafikkaten. Wir stellen euch die VR-Headsets und interessante Gagdets dazu vor. Mehr zu VR und unseren eigenen VR-Content, MSI Electric City, findet ihr unter: http://goo.gl/mefhRz

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Die HTV Vive ist eine Kooperationsarbeit zwischen HTC und Valve, die einen leistungsstarken PC benötigt, um perfekt betrieben zu werden. Verglichen mit anderen Herstellern ist die HTC Vive das teuerste Headset mit einem Preis von 799$. Die Vive löst mit 1080x1200 Pixeln auf und läuft mit einer Bildwiederholungsrate von 90 Hz pro Auge, und einem Sichtwinkel von 100 Grad. Die Brille kommt inklusive zwei Tracking-Modulen und zwei SteamVR-Controller. Wichtig zu wissen ist, dass das System einen 5x5 Meter großen Platz benötigt für präzise Bewegungsinformationen. Der Vorteil der HTC Vive besteht darin, dass es schon über 100 Vive-kompatible Spielen gibt, die auf Steam verfügbar sind.

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Source picture: http://www.gadgets-reviews.com/images/htcvive3.jpg

Oculus Rift

Die Oculus Rift kostet 599$ und besitzt, im Gegensatz zur HTC Vive, OLED-Bildschirmen, die aber auch mit einer AUflösung von 1080x1200 und 90 Hz pro Auge betrieben wird. Im Bundle enthalten ist ein Xbox One-Controller, auch wenn es besser wäre, Alternativen für ein genaueres Bewegungstracking zu finden. Obwohl 2015 ein Oculus Touch-Controller vorgestellt wurde, kam dieser seit dem Release der Oculus Rift im April 2016 noch nicht auf den Markt. Durch den kleiner Gewegungsspielraum benötigt die Rift weniger Platz für den Betrieb.

oculus_kitSource picture: http://www.gadgets-reviews.com/images/oculus_kit.jpg

Neben VR-Headsets haben sich nun auch andere VR-Gadgets auf dem Markt wiedergefunden. Diese sind öfters Teil einer VR-Demonstration. Wir wollen euch nun ein paar von denen vorstellen!

VRGO

Was wichtig beim Einrichten eines VR-Platzes ist der benötigte Raum. Diesen braucht man um sich in der virtuellen Welt einen Bewegungsspielraum zu verschaffen. VRGO, erfolgreich gecrowdfundet im Dezember 2015, soll die Anforderung stellen, den benötigten Raum zu minimieren und gleichzeitig flüssige Bewegung zu empfangen und das alles kabellos. VRGO gewann auch den "British Inventors Project" auf der Gadget Show Live. Das Konzept von VRGO besteht darin, dass der Spieler in einem VRGO-Stuhl sitzt und die Bewegung durch das Kippen und Neigen des Stuhlesn steuern. Der große Vorteil ist dabei die Funktechnik: VRGO setzt auf niedrig-latente Bluetooth-Verbindung. Das bedeutet, dass ein PC, ein Smartphone oder anderes per Knopfdruck angeschlossen werden kann, und es soll mit jeden Input nachahmen können, ob Controller, Tastatur oder Joystick. Der Spieler spielt das Spiel auf dem Stuhl ohne Controller. Und durch das leichte Gewicht von nur 4kg kann es überall mitgenommen werden.
Mehr Informationen zu VRGO gibt es unter: http://www.vrgochair.com/.

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Source picture: http://geeknewscentral.com/wp-content/uploads/2016/04/VRGO_400x400.png

Virtuix Omni

Auch wenn die HTV Vive mit 5x5 Metern schon eine relativ große Fläche zum Bewegen vorgibt, ist man doch innerhalb dieser Fläche limitiert. Das geniale Virtuix Omni ist eine Lösung auf diesen Problem. Die Idee des Omni kam von einem omnidirektionalem Laufband. Ausgerüstet mit einer Körperhalterung und Spezial-Schuhen, kann der Spieler überall hinlaufen, ohne eine großflächigen Raum zu benötigen. Die Bewegung des Spielers wird im Spiel umgesetzt, so dass man Gehen, Laufen, Ausfallschritte, Springen und seitlich sich bewegen kann in jede Richtung.
Mehr Informationen zu Virtuix Omni gibt es unter: http://www.virtuix.com/

JT3A1926-Version-2Source picture: http://cdn.arstechnica.net/wp-content/uploads/2015/01/JT3A1926-Version-2.jpg

Manus

Die Manus ist ein Paar VR-Handschuhe, die deine Hände direkt in die virtuelle Welt übertragen. Anstatt eines Joysticks oder eines Controllers benutzt der Spieler seine eigene Hand inklusive Finger als Steuergerät. Die Manus kann den Druchbruch in der Industrie- und Medizinbranche schaffen. Mit geeigneten Programmen können Ingenieure Maschinen in einer virtuellen Umgebung bauen, testen und formen können, während Ärzte verschiedene Operationen üben und verinnerlichen können. Die eingebaute Batterie besitzt eine Betriebsdauer von bis zu 8 Stunden. Das Manus-Kit kommt mit einem USB-Sender, zwei Handgelenk-Halter für die Vive-Controller und ein Paar waschbare Handschuhe. Mehr Informationen zu VRGO gibt es unter: https://manus-vr.com/

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Source picture: https://manus-vr.com/media/Manus_product_photo.jpg

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